Leistungen

Von der ersten Idee bis zur
produktiven Automatisierung.

Der KI-Einstieg beginnt selten mit großen Strategieprojekten. Meist sind es konkrete Ansatzpunkte im Arbeitsalltag, aus denen Strategie wächst. Mein Vorgehen: klar strukturiert und auf schnelle Ergebnisse ausgelegt.

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Meine Leistungen

Vier Pakete.
Nach jedem entscheiden Sie neu.

Jedes Paket hat ein sichtbares Ergebnis und einen Festpreis. Sie steigen ein, wo es passt, und stoppen nach jedem Paket. Für die strategische Sicht: KI-Strategie für den Mittelstand.

1 · Einstieg

KI-Workshop

4 Stunden vor Ort. 2–3 priorisierte Anwendungsfälle.

4.500 € Detailablauf →
2 · Aufbau

KI-Plattform

Betriebsbereit und gemeinsam abgenommen — gehostet bei uns oder auf Ihrer eigenen Maschine.

9.500 € Detailablauf →
3 · Automatisierung

Prozess­automatisierung

Ein Ablauf produktiv, mit vereinbarter Abnahmequote. Danach der nächste.

4.500 €/Prozess Detailablauf →
4 · Produktion

Betrieb

Modelle und Vorlagen gepflegt, Antwortqualität geprüft, weitere Anwendungsfälle aus dem Katalog.

ab 1.650 €/Monat Detailablauf →
Fixpreis pro Paket — keine Tagessatzlogik
Keine Lock-in-Verträge — nach jedem Paket Stopp möglich
Risk-Reversal — sehe ich keinen Hebel, sage ich das offen

Der Betrieb kostet 750 € je laufendem Prozess plus den Grundbetrag: 1.400 €, wenn wir die Plattform hosten, 900 €, wenn sie auf Ihrer Maschine läuft. Drei Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar. Mo–Fr Reaktion innerhalb von vier Geschäftsstunden bei Störungen, innerhalb von zwei Arbeitstagen bei Fragen zur Antwortqualität. Jeder weitere Prozess aus dem Katalog: 4.500 € Aufbau, danach 750 € im Monat.

Nicht enthalten: Hardware. Läuft die Plattform bei Ihnen, stellen Sie den Server — Richtwert 7.000 bis 12.000 € einmalig. Für Maschinendaten kommen Erfassungsrechner, Netzanbindung und Sensoren dazu. Ebenso Ihre eigenen Lizenzen.

1 · Workshop im Detail

Was im Workshop passiert.

Vier Stunden, die zeigen, wo KI im Alltag Hebel hat und wo nicht. Kein Folien-Marathon, kein Theorie-Vortrag. Ein strukturiertes Gespräch über Ihre Prozesse, mit klarer Priorisierung am Ende.

Wer sollte dabei sein

4–6 Personen aus Ihrem Haus: ein bis zwei Entscheider:innen (Geschäftsführung oder Bereichsleitung), die operativ Verantwortlichen aus den Fokus-Prozessen, idealerweise ein IT-Vertreter:in. Größer wird's unproduktiv, kleiner verfehlt den Blick auf die Operativität.

Wie die vier Stunden strukturiert sind

  • Erste Hälfte — Ist-Aufnahme: Prozessanalyse, Identifikation von Engpässen und repetitiven Tätigkeiten
  • Kurze Pause: informelle Gespräche bringen oft den größten Wert
  • Zweite Hälfte — Priorisierung: Bewertung per Aufwand-Nutzen-Matrix, Auswahl der 2–3 stärksten Kandidaten
  • Abschluss: Skizze des nächsten Schritts pro Anwendungsfall — Umsetzung, Aufwand, Risiken
  • Das Ergebnis: eine schriftliche Auswertung von 6–10 Seiten mit 2–3 priorisierten Anwendungsfällen — je Fall eine Aufwand-Nutzen-Risiko-Bewertung, ein konkreter Umsetzungsvorschlag mit Zeitrahmen und eine Empfehlung zur Reihenfolge. Auch ein „nicht jetzt" ist eine Antwort.
  • Bis wann: innerhalb von 10 Werktagen nach dem Workshop
  • Was Sie beistellen: 4–6 Personen für die vier Stunden, eine 30-minütige Vorabstimmung, Einblick in die Fokus-Prozesse

Häufig im Fokus: Posteingang & Anfragen (siehe Anwendungsfall), Angebotskalkulation, Auftragserfassung — Beispiele unter Lösungen.

Format und Rahmen

Vor Ort bei Ihnen oder remote per Video. Vor Ort funktioniert meist besser, weil die informellen Gespräche zwischen den Sessions oft den Unterschied machen. Vorab eine kurze Video-Abstimmung (30 Min): welche Bereiche sind im Fokus, wer kommt dazu, welche Tools oder Prozesse soll ich vorher anschauen.

Investition: 4.500 € Festpreis — vier Stunden vor Ort, Vorbereitung, Auswertung und Anfahrt innerhalb von 150 km enthalten. Kein Aufschlag nach Aufwand. Netto, gültig bis 31.08.2027.

2 · KI-Plattform im Detail

Was in der Plattform steckt.

Kein Werkzeug, das Sie bedienen müssen, sondern eine Umgebung, in der Ihre Prozesse laufen — souverän in Deutschland, bei uns gehostet oder auf Ihrem eigenen Server.

Was Sie damit bekommen

Ihre Unternehmensdaten werden für KI nutzbar: Angebote, Zeichnungen, Protokolle, Ablagen. Gefragt wird in normaler Sprache, geantwortet mit Quellenangabe — und was sich nicht belegen lässt, wird nicht behauptet. Es gelten die Rechte des Fragenden: Wer eine Ablage nicht sehen darf, bekommt daraus auch keine Antwort. Gescannte Briefe und Papier-PDFs sind dabei genauso durchsuchbar wie digitale Dokumente.

Technische Architektur — die fünf Teile
  • Oberfläche (Open WebUI): das Fenster, in dem Ihre Leute fragen, Dokumente ablegen und Antworten prüfen. Es gelten die Rechte des Angemeldeten — wer eine Ablage nicht sehen darf, bekommt daraus auch keine Antwort.
  • Wissenssuche mit Quellenangabe (RAG auf einer Vektordatenbank): findet die Stelle im Dokument, statt zu raten. Jede Aussage bekommt ihren Beleg, den der Fragende öffnen kann. Liegt keine Grundlage vor, wird die Auskunft verweigert.
  • Texterkennung (OCR): macht gescannte Briefe, Zeichnungen und Papier-PDFs durchsuchbar. Ohne sie bleibt der halbe Bestand unsichtbar.
  • Sprachmodell: formuliert die Antwort — ausschließlich aus dem, was gefunden wurde. Welches Modell eingesetzt wird, steht namentlich im Vertrag; ein Wechsel braucht Ihre Zustimmung in Textform.
  • Prozessautomatisierung (n8n): holt Daten aus Postfach, ERP oder Fileserver, wertet aus und stellt bereit — auf Wunsch ausschließlich lesend.

Ihre Dokumente bleiben, wo sie sind

Die Plattform merkt sich, wo welche Information liegt. Sie zieht Ihre Ablagen nicht in ein neues System um — kein Parallelsystem, keine zweite Wahrheit, keine Migration.

Woran Sie die Abnahme erkennen

Ein Prüfskript meldet jeden Teil als lauffähig, Testdokumente werden gelesen und beantwortet. Abgenommen wird gemeinsam mit Ihrer IT — erst danach beginnt der erste Prozess. Alle Zugänge laufen auf Ihren Namen, die Dokumentation gehört Ihnen.

Investition: 9.500 € Festpreis für die Plattform — betriebsbereit und gemeinsam abgenommen, gehostet bei uns oder auf Ihrer Maschine. Hardware ist nicht enthalten: stellen Sie den Server selbst, liegt der Richtwert bei 7.000 bis 12.000 € einmalig. Workshop, Plattform und erster Prozess zusammen: 18.500 €. Netto, gültig bis 31.08.2027.

3 · Prozessautomatisierung im Detail

4–6 Wochen, ein Ablauf, echte Daten.

Auf der fertigen Plattform läuft der priorisierte Anwendungsfall produktiv — parallel zum manuellen Prozess als Sicherheitsnetz. Ziel ist eine Lösung, die Ihr Team ab Tag 1 nutzt.

Wie der erste Prozess entsteht

  • Woche 1 — Datenanbindung: Anbindung der Quellen, die dieser Prozess braucht — Postfach, ERP, Fileserver, DMS
  • Woche 2–4 — Probebetrieb mit Schatten-Validierung: die Automatisierung läuft parallel zum manuellen Prozess, Ihre Mitarbeitenden korrigieren, das System lernt Ihre Fachlichkeit
  • Woche 5–6 — Übergabe in Produktion: Schwellenwerte und Eskalationen festgelegt, Überwachung eingerichtet, Übergabe an Ihr Team

Was Sie bekommen

Einen Ablauf, der produktiv läuft — gemessen an Ihren echten Vorgängen, nicht an einer Demo. Sie sehen Durchlaufzeit, Fehlerrate und Personalstunden vorher und nachher und entscheiden daran, ob Sie ausweiten. Wird die vorab vereinbarte Zielquote nicht erreicht, wird der Prozess nicht berechnet.

Wie die Abnahme im Detail läuft
  • Das Ergebnis: der Prozess produktiv, dazu Dokumentation für Audit, Compliance und Schulung
  • Bis wann: 6 Wochen, gerechnet ab Bereitstellung der Zugänge und des Referenzmaterials
  • Woran wir messen: auf einem gemeinsam festgelegten Testdatensatz von rund 200 realen Vorgängen, vor Baubeginn eingefroren. Die Quote wird je Prozess vorab vereinbart — bei der Zuordnung eingehender Vorgänge etwa mindestens 90 % Treffer bei mindestens 70 % Automatisierungsgrad. Was die Automatisierung nicht selbst entscheidet, landet mit Begründung in einer Klärungsliste. Nichts verschwindet unbemerkt.
  • Wenn die Quote nicht erreicht wird: Dann wird der Prozess nicht berechnet — und Sie entscheiden, ob wir nachbessern oder Sie an dieser Stelle aussteigen. Die bis dahin abgenommenen Ergebnisse bleiben bei Ihnen nutzbar.
  • Was Sie beistellen: einen Prozessverantwortlichen mit 4 Stunden pro Woche über sechs Wochen, einen IT-Ansprechpartner einmalig für 4 Stunden, zweimal 1 Stunde Entscheidung für Freigaben, rund 200 reale Vorgänge als Referenzmaterial

Sie sehen Durchlaufzeit, Fehlerrate und Personalstunden vorher und nachher — als Grundlage für Ihre Entscheidung, ob Sie ausweiten, optimieren oder zurückrollen. Diese Zahlen sind Ihr Nutzen, aber nicht das Abnahmekriterium: Was die Automatisierung leistet, kann ich zusagen; was Ihre Organisation daraus macht, nicht.

Sind die vereinbarten Werte nicht erreichbar, weil das Referenzmaterial unvollständig oder in sich widersprüchlich ist, verschiebt sich die Abnahme um eine benannte Nachbesserungsrunde — sie scheitert nicht.

Warum Ihre Leute dabei sind

Ihre Regeln, Ihre Ausnahmen, Ihre Erfahrung — das steckt in keinem Handbuch, sondern in den Köpfen Ihrer Leute. Ich baue das Werkzeug, Sie bringen das Wissen ein. Genau deshalb läuft der Prozess weiter, wenn ich wieder weg bin, und Ihre Leute können ihn selbst anpassen.

Was 4.500 € abdecken — und was nicht

Ein weiterer Prozess auf den Datenquellen, die bereits angeschlossen sind: 4.500 €. Dann bleibt Arbeit für Regeln, Testdatensatz und Abnahme — mehr nicht.

Wird für einen Prozess eine zusätzliche Datenquelle gebraucht — anderes Postfachsystem, ERP, DMS, Fileserver —, kostet deren Anbindung ebenfalls 4.500 €, sofern das System eine brauchbare Schnittstelle hat. Was Sie beim ersten Prozess anschließen, ist im Preis enthalten. Hat es die nicht, ist es kein Zusatzposten, sondern ein eigenes Vorhaben. Das sage ich Ihnen vorher, nicht in der Schlussrechnung.

Jeder weitere Prozess

  • Was Sie bekommen: einen weiteren Prozess produktiv auf der bestehenden Plattform
  • Bis wann: 15 Werktage ab Freigabe des Testdatensatzes
  • Woran wir messen: dieselben Kennzahlen wie beim ersten Prozess, auf einem eigenen Testdatensatz für diesen Prozess
  • Was Sie beistellen: den Prozessverantwortlichen mit 4 Stunden pro Woche über drei Wochen, rund 100 reale Vorgänge

Typische Themen

Posteingang & Anfragen, Angebotskalkulation, Auftragserfassung. Welcher zu Ihnen passt, klären wir im Workshop.

In der Produktion gibt es einen Pilot mit festem Umfang, der ohne Workshop startet: Predictive Maintenance — eine Maschine, 30 Tage, ein schriftlicher Befund.

Investition: 4.500 € je Prozess auf der bestehenden Plattform, fällig erst nach Abnahme, danach 750 € im Monat. Kein Aufschlag nach Aufwand, kein Nachtrag nach Stunden. Netto, gültig bis 31.08.2027.

4 · Betrieb im Detail

Vom ersten Prozess in den laufenden Betrieb.

Läuft der erste Prozess, geht die Plattform in Produktion: betreut, organisatorisch verankert, bei Bedarf um weitere Anwendungsfälle erweitert. So wird aus einzelnen Prozessen ein Zyklus — Ihre KI-Strategie entsteht durch Umsetzung, nicht auf Folien.

Was der Betrieb umfasst

  • Pflege der Modelle und Vorlagen: neue Modellstände, angepasste Vorlagen, Einarbeitung neu freigegebener Ablagen
  • Prüfung der Antwortqualität: Stichproben gegen die vereinbarte Quote — damit Abweichungen auffallen, bevor jemand sie meldet
  • Überwachung und Störungsbehebung: Steht die Plattform oder bricht ein Prozess ab, melden wir uns Mo–Fr innerhalb von vier Geschäftsstunden. Bei gemeldeter Abweichung der Antwortqualität innerhalb von zwei Arbeitstagen — dafür braucht es Stichproben, keine Sofortreaktion
  • Hosting: sofern die Plattform bei uns läuft. Steht sie bei Ihnen, betreiben Sie die Maschine — wir betreuen, was darauf läuft
  • Skalierung und Adoption: weitere Postfächer, Standorte und Teams, kurze Onboardings, Anpassung Ihrer Abläufe, klare Zuständigkeiten für Pflege und Eskalation

Wie ich abrechne

Fester Monatsbetrag, kein Verteilschlüssel und keine Abrechnung nach Stunden. Der Betrag wächst mit dem Umfang: je laufendem Prozess kommen 750 € dazu, nicht mehr und nicht weniger. Nach den ersten drei Monaten entscheiden Sie jeden Monat neu.

Sie können den Betrieb auch selbst übernehmen

Alle Zugänge laufen auf Ihren Namen, die Dokumentation gehört Ihnen, und einmal im Jahr zieht Ihre IT die Plattform nach Handbuch eigenständig hoch. Ohne Betreuung entfallen allerdings die zugesagten Qualitätsquoten — Unterstützung gibt es dann nach Aufwand, mit einer Woche Vorlauf.

Investition: 750 € je laufendem Prozess plus Grundbetrag — 1.400 €, wenn wir die Plattform hosten, 900 €, wenn sie auf Ihrer Maschine läuft. Bei einem Prozess also ab 1.650 € im Monat. Drei Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar zum Monatsende. Netto, gültig bis 31.08.2027.

FAQ

Häufige Fragen zu Preisen und Ablauf.

Was kostet der Workshop?
Vier Pakete zum Festpreis: Workshop 4.500 €, Anfahrt innerhalb von 150 km enthalten. KI-Plattform 9.500 €, betriebsbereit und gemeinsam abgenommen. Prozessautomatisierung 4.500 € je Prozess, fällig erst nach Abnahme. Betrieb 750 € je laufendem Prozess plus Grundbetrag — 1.400 €, wenn wir hosten, 900 €, wenn die Plattform auf Ihrer Maschine läuft, also ab 1.650 € im Monat. Drei Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar. Hardware ist nicht enthalten: Server, Erfassungsrechner, Netzanbindung und Sensoren stellen Sie. Alle Preise netto und gültig bis 31.08.2027.
Was ist der Unterschied zwischen Workshop und Umsetzung?
Der Workshop ist der Einstieg — wir erkennen und priorisieren Anwendungsfälle. Danach folgen Plattform und erster Prozess, Woche 2–6: ich baue ihn real auf, teste mit Ihren Daten, messe den Effekt. Ein Workshop allein bleibt Theorie. Eine Umsetzung ohne Workshop ist geraten.
Was müssen wir vor dem Workshop vorbereiten?
Vorab eine kurze Video-Abstimmung (30 Min): welche Bereiche sind im Fokus, wer kommt dazu, welche Prozesse oder Tools soll ich vorher anschauen. Ansonsten reichen offene Köpfe und ein guter Kaffee.
Findet der Workshop vor Ort oder remote statt?
Beides möglich. Vor Ort funktioniert meist besser, weil die informellen Gespräche zwischen den Sessions oft den Unterschied machen. Remote geht, wenn Reise nicht passt — dann mit kürzeren Sessions und mehr Pausen über den Tag.
Wer sollte am Workshop teilnehmen?
Idealerweise 4–6 Personen: ein bis zwei Entscheider:innen (Geschäftsführung oder Bereichsleitung), die operativ Verantwortlichen aus den Fokus-Prozessen, idealerweise ein IT-Vertreter:in. Größer wird's unproduktiv, kleiner verfehlt den Blick auf die Operativität.
Welche Branchen sind Ihr Fokus?
Häufig aus Industrie und produzierendem Gewerbe, etwa Maschinenbau, Metallverarbeitung oder Anlagenbau. Passt aber auf jeden Mittelständler mit operativen Prozessen voller Wissensarbeit und repetitiver Tätigkeiten.
Nächster Schritt

In 30 Minuten klären wir gemeinsam,
wo der größte Hebel liegt.

Oft lassen sich erste Entlastungen innerhalb weniger Wochen realisieren. Starten Sie mit einem unverbindlichen Erstgespräch.

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