Leistungen

Von der ersten Idee bis zur
produktiven Automatisierung.

Der Einstieg in KI beginnt selten mit großen Strategieprojekten — sondern mit konkreten Ansatzpunkte im Arbeitsalltag. Unsere Vorgehensweise ist klar strukturiert und auf schnelle Ergebnisse ausgelegt.

Unsere Leistungen

Drei Stufen. Ein Ziel.

Jede Stufe ist auf einen anderen Ausgangspunkt ausgerichtet — vom ersten Überblick bis zur laufenden Optimierung.

1 · Einstieg

KI-Workshop

Wir identifizieren gemeinsam konkrete Ansatzpunkte, bei denen KI im operativen Alltag unterstützen kann — zeitintensive Tätigkeiten, realistische Anwendungsfälle, klare Priorisierung.

Ergebnis: 2–3 priorisierte Anwendungsfälle
2 · Vertiefung

Pilotprojekt

Ein ausgewählter Anwendungsfall wird konkretisiert und getestet — erste messbare Effekte werden sichtbar. Dabei wird bewertet, welche Anforderungen bestehen und welcher konkrete Nutzen entsteht.

Erste Automatisierungsansätze
3 · Umsetzung

Umsetzung

Wenn sich ein Anwendungsfall bestätigt, wird er im nächsten Schritt gezielt umgesetzt — pragmatisch, mit Fokus auf echten Mehrwert: Workflows, KI-gestützte Prozesse, Automatisierung einzelner Arbeitsschritte.

Messbare Entlastung im operativen Alltag
1-Tages-Workshop im Detail

Was am Workshop-Tag passiert.

Ein Tag, der Ihnen klar macht, wo KI im Alltag tatsächlich Hebel hat — und wo nicht. Kein Folien-Marathon, kein Theorie-Vortrag, kein KI-Buzzword-Bingo. Ein strukturiertes Gespräch über Ihre Prozesse, mit klarer Priorisierung am Ende.

Wer sollte dabei sein

4–6 Personen aus Ihrem Haus: ein bis zwei Entscheider:innen (Geschäftsführung oder Bereichsleitung), die operativ verantwortlichen Personen aus den Prozessbereichen im Fokus, und idealerweise ein IT-Vertreter:in. Größer wird's unproduktiv, kleiner verfehlt den Blick auf die reale Operativität.

Wie der Tag strukturiert ist

  • Vormittag — Ist-Aufnahme: gemeinsame Analyse Ihrer Prozesse, Identifikation von Engpässen und repetitiven Tätigkeiten
  • Mittagspause: informelle Gespräche bringen oft den größten Wert
  • Nachmittag — Priorisierung: Anwendungsfall-Bewertung anhand einer Aufwand-Nutzen-Matrix, Auswahl der 2–3 stärksten Kandidaten
  • Abschluss: Skizze des nächsten Schritts pro Anwendungsfall — was wäre ein Pilot, was wäre der Aufwand, welche Risiken

Was Sie danach in der Hand haben

  • 2–3 priorisierte Anwendungsfälle mit Bewertung von Aufwand, Nutzen und Risiko
  • Für jeden Anwendungsfall: konkreter Pilot-Vorschlag (Zeitrahmen, Beteiligte, Erfolgskriterien)
  • Klare Empfehlung, ob, wo und in welcher Reihenfolge ein Einstieg sich lohnt — auch wenn das mal heißt: „Erst mal nicht jetzt"
  • Bei produzierenden Mittelständlern oft im Fokus: Posteingang & Anfragen (siehe Anwendungsfall), Angebotskalkulation, Dokumentenverarbeitung, interne Wissensarbeit — Beispiele unter Lösungen

Format und Rahmen

Vor Ort bei Ihnen oder remote per Video. Vor Ort funktioniert in der Regel besser, weil die informellen Gespräche zwischen den Sessions oft den entscheidenden Unterschied machen. Vorab eine kurze Video-Abstimmung (30 Min), in der wir klären: welche Bereiche sind im Fokus, wer kommt dazu, gibt es Tools oder Prozesse, die wir vorher anschauen sollten.

Investition: Fixpreis für den Tag, Höhe abhängig von Reisetag und Vorbereitungsumfang. Konkrete Zahl nennen wir im Erstgespräch nach 15–20 Minuten — dann haben wir genug Kontext für eine seriöse Antwort.

Wann macht eine Zusammenarbeit Sinn?

Besonders sinnvoll, wenn…

1

Interesse, aber kein Startpunkt

Grundsätzlich Interesse an KI besteht, aber konkrete Ansatzpunkte fehlen.

2

Ideen ohne Priorisierung

Erste Ideen vorhanden sind, aber keine klare Priorisierung besteht, wo man am besten startet.

3

Viele manuelle Tätigkeiten

Im Arbeitsalltag viele manuelle und repetitive Tätigkeiten anfallen, die Zeit und Kapazität binden.

FAQ

Häufige Fragen zum Workshop.

Wer sollte am Workshop teilnehmen?
Idealerweise 4–6 Personen: ein bis zwei Entscheider:innen (Geschäftsführung oder Bereichsleitung), die operativ verantwortlichen Personen aus den Prozessbereichen im Fokus, und idealerweise ein IT-Vertreter:in. Größer wird's unproduktiv, kleiner verfehlt den Blick auf die reale Operativität.
Findet der Workshop vor Ort oder remote statt?
Beides möglich. Vor Ort funktioniert in der Regel besser, weil die informellen Gespräche zwischen den Sessions oft den entscheidenden Unterschied machen. Remote geht aber, wenn Reise nicht passt — dann mit kürzeren Sessions und mehr Pausen verteilt über den Tag.
Was müssen wir vor dem Workshop vorbereiten?
Vorab gibt es eine kurze Video-Abstimmung (30 Min), in der wir klären: welche Bereiche sind im Fokus, wer kommt dazu, gibt es bestimmte Prozesse oder Tools, die wir vorher anschauen sollten. Ansonsten reichen offene Köpfe und ein guter Kaffee.
Was ist der Unterschied zwischen Workshop und Pilot?
Der Workshop ist Tag 1 — wir erkennen und priorisieren Anwendungsfälle. Der Pilot ist Woche 2–6 — wir bauen einen davon real auf, testen mit Ihren Daten, messen den Effekt. Workshop ohne Pilot bleibt theoretisch; Pilot ohne Workshop wäre raten, was sich lohnt.
Welche Branchen sind Ihr Fokus?
Schwerpunkt sind produzierende mittelständische Unternehmen: Maschinenbau, Metallverarbeitung, Anlagenbau. Die Workshop-Struktur passt aber auf jeden Mittelständler mit operativen Prozessen, in denen viel Wissensarbeit und repetitive Tätigkeiten anfallen.
Was kostet der Workshop?
Fixpreis für den Tag, Höhe abhängig von Reiseweg und Vorbereitungsumfang. Eine konkrete Zahl nennen wir im Erstgespräch — nach 15–20 Minuten haben wir genug Kontext für eine seriöse Antwort.
Nächster Schritt

In 15 Minuten klären wir,
wo der größte Hebel liegt.

In vielen Fällen lassen sich erste Entlastungspotenziale innerhalb weniger Wochen realisieren. Starten Sie mit einem unverbindlichen Erstgespräch.

15 Minuten Online oder telefonisch Kostenfrei und unverbindlich
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