Leistungen

Von der ersten Idee bis zur
produktiven Automatisierung.

Der KI-Einstieg beginnt selten mit großen Strategieprojekten — sondern mit konkreten Ansatzpunkten im Arbeitsalltag, aus denen Strategie wächst. Mein Vorgehen: klar strukturiert, auf schnelle Ergebnisse ausgelegt.

Meine Arbeitsweise

In fünf klaren Schritten.

Strukturiert. Praxisnah. Messbar.

1

Workshop

Potenziale erkennen

  • Prozesse & Herausforderungen verstehen
  • KI-Potenziale identifizieren
  • 2–3 Anwendungsfälle priorisieren
1–2 Tage
2

Konzept & Planung

Lösung konkretisieren

  • Zielbild und Nutzen definieren
  • Technische Lösung aufsetzen
  • Aufwand, Zeitplan und ROI abschätzen
  • Umsetzungsplan erstellen
1–2 Wochen
3

Pilot

Schnell & sicher umsetzen

  • Lösung in Ihrer Umgebung implementieren
  • Daten sicher integrieren
  • Funktionen testen und optimieren
  • Anwender einbinden und schulen
4–6 Wochen
4

Ergebnisse messen

Nutzen belegen

  • KPIs und Nutzen messen
  • Prozesse und Ergebnisse validieren
  • ROI berechnen
  • Optimierungen ableiten
2–4 Wochen
5

Rollout

Skalieren & verankern

  • Lösung unternehmensweit ausrollen
  • Change Management begleiten
  • Wissen im Unternehmen aufbauen
  • Kontinuierlich weiterentwickeln
Laufend
DSGVO & EU AI Act konform Sichere Infrastruktur in Deutschland Persönliche Begleitung auf Augenhöhe Transparente Fixpreise Fokus: Produzierender Mittelstand
Meine Leistungen

Die fünf Schritte — in drei Paketen buchbar.

Die fünf Schritte bündele ich in drei klar kalkulierte Pakete. Sie steigen ein, wo es passt — und stoppen nach jeder Stufe. Für die strategische Sicht: KI-Strategie für den Mittelstand.

1 · Einstieg

KI-Workshop

1 Tag vor Ort. 2–3 priorisierte Anwendungsfälle.

Ab 4.500 € · Detailablauf →
2 · Vertiefung

Pilotprojekt

4–6 Wochen Pilot auf Ihren echten Daten. Parallel als Sicherheitsnetz.

Ab 25.000 € · Detailablauf →
3 · Skalierung

Roll-out & Adoption

Weitere Anwendungsfälle, Team-Adoption, Übergabe in den Regelbetrieb.

Ab 12.000 €/Welle · Detailablauf →
Fixpreis pro Stufe — keine Tages-Lotterie
Keine Lock-in-Verträge — nach jeder Stufe Stopp möglich
Risk-Reversal — sehe ich keinen Hebel, sage ich das offen
1-Tages-Workshop im Detail

Was am Workshop-Tag passiert.

Ein Tag, der zeigt, wo KI im Alltag Hebel hat — und wo nicht. Kein Folien-Marathon, kein Theorie-Vortrag, kein Buzzword-Bingo. Ein strukturiertes Gespräch über Ihre Prozesse, mit klarer Priorisierung am Ende.

Wer sollte dabei sein

4–6 Personen aus Ihrem Haus: ein bis zwei Entscheider:innen (Geschäftsführung oder Bereichsleitung), die operativ Verantwortlichen aus den Fokus-Prozessen, idealerweise ein IT-Vertreter:in. Größer wird's unproduktiv, kleiner verfehlt den Blick auf die Operativität.

Wie der Tag strukturiert ist

  • Vormittag — Ist-Aufnahme: Prozessanalyse, Identifikation von Engpässen und repetitiven Tätigkeiten
  • Mittagspause: informelle Gespräche bringen oft den größten Wert
  • Nachmittag — Priorisierung: Bewertung per Aufwand-Nutzen-Matrix, Auswahl der 2–3 stärksten Kandidaten
  • Abschluss: Skizze des nächsten Schritts pro Anwendungsfall — Pilot, Aufwand, Risiken

Was Sie danach in der Hand haben

  • 2–3 priorisierte Anwendungsfälle mit Aufwand-Nutzen-Risiko-Bewertung
  • Pro Anwendungsfall: konkreter Pilot-Vorschlag mit Zeitrahmen und Erfolgskriterien
  • Klare Empfehlung zu Einstieg und Reihenfolge — auch ein „nicht jetzt" ist eine Antwort
  • Bei produzierenden Mittelständlern oft im Fokus: Posteingang & Anfragen (siehe Anwendungsfall), Angebotskalkulation, Dokumentenverarbeitung, Wissensarbeit — Beispiele unter Lösungen

Format und Rahmen

Vor Ort bei Ihnen oder remote per Video. Vor Ort funktioniert meist besser, weil die informellen Gespräche zwischen den Sessions oft den Unterschied machen. Vorab eine kurze Video-Abstimmung (30 Min): welche Bereiche sind im Fokus, wer kommt dazu, welche Tools oder Prozesse soll ich vorher anschauen.

Investition: Workshop-Tag ab 4.500 € (Fixpreis), abhängig von Reiseweg und Vorbereitungsumfang. Konkrete Zahl im 30-minütigen Erstgespräch — dann habe ich genug Kontext für eine seriöse Antwort.

2 · Pilotprojekt im Detail

4–6 Wochen, ein Anwendungsfall, echte Daten.

Der Pilot baut den priorisierten Anwendungsfall produktiv auf — parallel zum manuellen Prozess als Sicherheitsnetz. Ziel ist kein Prototyp, sondern eine Lösung, die Ihr Team ab Tag 1 nutzt.

Wie der Pilot abläuft

  • Woche 1 — Setup & Datenanbindung: Anbindung Ihrer Datenquellen (Postfach, ERP, SharePoint), Aufbau der KI-Komponente in Ihrer Umgebung (Microsoft 365, Google Workspace oder EU-souverän)
  • Woche 2–4 — Pilot-Betrieb mit Schatten-Validierung: KI läuft parallel zum manuellen Prozess, Ihre Mitarbeitenden korrigieren Klassifikationen, das System lernt Ihre Fachlichkeit
  • Woche 5–6 — Übergabe in Produktion: Schwellenwerte und Eskalationen festgelegt, Monitoring eingerichtet, Übergabe an Ihr Team

Was Sie danach in der Hand haben

  • Produktive KI in Ihrer bestehenden Umgebung (Microsoft 365, Google Workspace oder EU-souverän), kein Vendor-Lock-in
  • Messbare Vorher/Nachher-Zahlen: Durchlaufzeit, Fehlerrate, Personalstunden
  • Dokumentation für Audit, Compliance und Schulung
  • Klare Entscheidung: ausweiten, optimieren oder zurückrollen

Typische Pilot-Themen

Posteingang & Anfragen (Detailseite), Angebotskalkulation (Detailseite), Auftragserfassung (Detailseite). Welcher zu Ihnen passt, klären wir im Workshop.

Investition: Pilot 4–6 Wochen ab 25.000 € (Fixpreis), abhängig von Komplexität, Anbindungen und Datenmenge. Konkrete Zahl nach dem Workshop, wenn der Scope klar ist.

3 · Skalierung im Detail

Vom Pilot zur breiten Nutzung.

Trägt der Pilot, folgt die Skalierung: weitere Anwendungsfälle, breiter ausgerollt, organisatorisch verankert. Optional — und nur, wenn der Pilot den Effekt belegt hat. So wird aus einzelnen Piloten ein Zyklus: Ihre KI-Strategie entsteht durch Umsetzung, nicht auf Folien.

Was zur Umsetzung gehört

  • Skalierung des Pilot-Anwendungsfalls: weitere Postfächer, Standorte, Teams — operative Roll-out-Steuerung
  • Erweiterung auf benachbarte Use Cases: häufige Folge-Pakete: Posteingang → Angebot → Auftragsbearbeitung als zusammenhängender Workflow
  • Schulung und Adoption: kurze Onboardings, Anpassung Ihrer SOPs, klare Verantwortlichkeiten für Pflege und Eskalation
  • Übergabe in den Regelbetrieb: Monitoring, Ansprechpartner, Wartungsroutinen

Wie ich abrechne

Modular nach Paketen — pro Anwendungsfall-Erweiterung oder Roll-out-Welle. Keine Tages-Lotterie, keine Lock-in-Verträge. Nach jeder Welle entscheiden Sie, ob es weitergeht.

Investition: Paketpreis je Roll-out-Welle, abhängig vom Scope. Ein typisches Folgepaket (zweiter Anwendungsfall, kein neues ERP) liegt zwischen 12.000 € und 30.000 €.

Wann macht eine Zusammenarbeit Sinn?

Besonders sinnvoll, wenn…

1

Interesse, aber kein Startpunkt

Interesse an KI besteht, aber konkrete Ansatzpunkte fehlen.

2

Ideen ohne Priorisierung

Erste Ideen vorhanden sind, aber unklar ist, wo man am besten startet.

3

Viele manuelle Tätigkeiten

Im Alltag viele manuelle, repetitive Tätigkeiten Zeit und Kapazität binden.

FAQ

Häufige Fragen zum Workshop.

Was kostet der Workshop?
Workshop-Tag ab 4.500 € (Fixpreis), abhängig von Reiseweg und Vorbereitungsumfang. Pilot 4–6 Wochen ab 25.000 €. Konkrete Zahl im 30-minütigen Erstgespräch — dann habe ich genug Kontext für eine seriöse Antwort.
Was ist der Unterschied zwischen Workshop und Pilot?
Der Workshop ist Tag 1 — wir erkennen und priorisieren Anwendungsfälle. Der Pilot ist Woche 2–6 — ich baue einen real auf, teste mit Ihren Daten, messe den Effekt. Workshop ohne Pilot bleibt theoretisch; Pilot ohne Workshop wäre Raten.
Was müssen wir vor dem Workshop vorbereiten?
Vorab eine kurze Video-Abstimmung (30 Min): welche Bereiche sind im Fokus, wer kommt dazu, welche Prozesse oder Tools soll ich vorher anschauen. Ansonsten reichen offene Köpfe und ein guter Kaffee.
Findet der Workshop vor Ort oder remote statt?
Beides möglich. Vor Ort funktioniert meist besser, weil die informellen Gespräche zwischen den Sessions oft den Unterschied machen. Remote geht, wenn Reise nicht passt — dann mit kürzeren Sessions und mehr Pausen über den Tag.
Wer sollte am Workshop teilnehmen?
Idealerweise 4–6 Personen: ein bis zwei Entscheider:innen (Geschäftsführung oder Bereichsleitung), die operativ Verantwortlichen aus den Fokus-Prozessen, idealerweise ein IT-Vertreter:in. Größer wird's unproduktiv, kleiner verfehlt den Blick auf die Operativität.
Welche Branchen sind Ihr Fokus?
Schwerpunkt sind produzierende Mittelständler: Maschinenbau, Metallverarbeitung, Anlagenbau. Die Struktur passt aber auf jeden Mittelständler mit operativen Prozessen voller Wissensarbeit und repetitiver Tätigkeiten.
Nächster Schritt

In 30 Minuten klären wir gemeinsam,
wo der größte Hebel liegt.

Oft lassen sich erste Entlastungen innerhalb weniger Wochen realisieren. Starten Sie mit einem unverbindlichen Erstgespräch.

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