Stunden, die heute in E-Mails, Angeboten und Auftragsbearbeitung versickern, holen wir zurück — messbar in Wochen, auf Ihrer eigenen Plattform in Deutschland. Ohne Strategie-Theater, ohne IT-Großprojekt.
Wenn ich keinen sinnvollen Hebel sehe, sage ich das offen — kein Aufbau, keine Folgekosten.
KI im Mittelstand ist selten ein Technik-Problem. Es ist eine Frage des richtigen Einstiegs.
Aus wochenlanger Recherche wurde ein Prozess, der über Nacht läuft.
KI ist im Mittelstand angekommen — als Werkzeug am Schreibtisch. Der Ablauf dahinter läuft weiter wie vorher. Genau dort liegt die Marge.
Vier von fünf mittelständischen Unternehmen setzen bisher nichts ein. Nicht aus Ablehnung — sondern weil niemand sagen kann, wo genau der erste lohnende Schritt liegt und was er kostet.
Textgenerierung setzen 14 % ein, Texterkennung 10 %. Copilot ist lizenziert, ChatGPT wird benutzt. E-Mails werden trotzdem weiter sortiert, Aufträge übertragen, Angebote zusammengesucht.
Von den 20 Prozent, die KI einsetzen, nutzen die wenigsten sie für Auswertung und Entscheidung. Genau dort, wo aus dem Werkzeug ein Ablauf wird, hört es meistens auf — und genau dort liegt die Marge.
Marktdaten: KfW Research, „Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Mittelstand", Sonderauswertung des KfW-Mittelstandspanels, Juli 2026.
Die meisten KI-Vorhaben geben Ihren Leuten einen Assistenten und hoffen, dass er benutzt wird. Der Ablauf bleibt genau wie vorher. Wir machen es umgekehrt: Die KI übernimmt einen klar abgegrenzten Geschäftsprozess — vom Eingang bis zu dem Punkt, an dem eine menschliche Entscheidung nötig ist.
E-Mails, Dokumente, Zeichnungen und ERP-Daten werden zusammengeführt und im jeweiligen Zusammenhang verstanden — mit Beleg bei jeder Aussage, nachprüfbar im Original.
Sie prüft, ordnet zu, berechnet und bereitet vor — nach Ihren Regeln. Vom Posteingang über die Auftragserfassung bis zur Vorkalkulation.
Die KI arbeitet bis zur vereinbarten Entscheidungsgrenze. Freigaben und Ausnahmen bleiben beim Menschen. Alles, was er dafür braucht, liegt bereits vor.
Welcher bei Ihnen den größten Hebel hat, entscheidet der Workshop — nicht ich.
Anfragen werden erkannt, zugeordnet und weiterverarbeitet — auch gescannte Briefe und PDFs.
Informationen aus ERP, Historie und Ablagen zusammengetragen, der Entwurf liegt fertig vor.
Bestellungen werden ausgelesen, geprüft und ins ERP übergeben — ohne zweites Abtippen.
Weitere unter Lösungen — darunter Dokumentenverarbeitung, Wissenszugang und Predictive Maintenance in der Fertigung.
Wir garantieren nicht Ihre Einsparung.
Wir vereinbaren, was der Prozess leisten muss.
Das ist das Potenzial, nicht die Einsparung. Im Workshop schneiden wir den Teil heraus, der sich zuerst rechnet.
Sie sprechen vom Erstgespräch bis zur Umsetzung direkt mit mir — keine Account-Manager, keine Hochglanz-Whitepaper. Den Stack, den ich Ihnen empfehle, betreibe ich selbst.
30 Minuten Erstgespräch. Unverbindlich, kein Vertriebsdruck. Wenn ich keinen sinnvollen Anwendungsfall sehe, sage ich das offen.